Moschos Moschokarfis

Chefredakteur & Gründer AUTODROM.

Querdenker.
Querlenker.
Enthusiast.

Schon im Kindergarten, als die Kinder das obligatorische „Haus, Familie, Sonne“-Bild malten, war auf meinen Malereien nur eins zu sehen:
Der olivgrüne BMW meiner Eltern.

Moschos Moschokarfis AUTODROM BMW E30 Oldtimer
Meine erste große Liebe: Der olivgrüne BMW meiner Eltern.

Mein Name ist Moschos Moschokarfis, kurz Moe, und nahezu mein gesamtes Leben dreht sich um Automobile. Das AUTODROM ist das Sprechrohr meiner Passion. Ich sehe in Autos weitaus mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Jedes Auto fühlt sich anders an, hat seinen eigenen, individuellen Charakter und erzählt eine andere Geschichte. Es sind unsere täglichen Begleiter, unsere Freunde und gewissermaßen auch eine Art Erweiterung unserer eigenen Persönlichkeit. Obwohl mein Herz primär für BMW und Renault schlägt, kenne ich keine Grenzen was Automobil-Enthusiasmus betrifft und lasse mich ungern in nur ein Lager stecken. Mit dem Auto-Virus wurde ich wohl geboren, ich kann mich noch gut daran erinnern dass es schon als Kind zu mir hieß, ich soll doch endlich aufhören nur über Autos zu sprechen. Bis zum heutigen Tag hat sich daran nicht viel geändert.

Alltagshelden.
Youngtimer.
Oldtimer.

Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen.
– Walter Röhrl

Moschos Moschokarfis AUTODROM E39 Youngtimer Landstraße
Das perfekte Rezept: Sommer, Sonne, Landstraße und ein tolles Auto.

Wir verbinden Automobile in der Regel mit Erinnerungen – was unter anderem ein Grund ist, warum ich BMW E39 fahre: Wenn ich das Cockpit des Autos sehe, muss ich automatisch an meine Mutter, ihren alten E46 und alles darin Erlebte denken. Der Innenraum beider Wagen sieht auf den ersten Blick nahezu identisch aus. Auch den klassischen Sechszylinder-Klang und -Charakter verbinde ich mit meiner Kindheit: Meine Eltern hatten einmal einen BMW 5er als Mietwagen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich zwar nicht, was ein „Sechszylinder“ ist – wollte von da an jedoch unbedingt einen haben. Ähnlich verhielt es sich mit Renault: Als meine Eltern Anfang der 90er-Jahre den ersten Clio als Neuwagen kauften, stand im Autohaus ein Clio 16V. Die verbreiterten Kotflügel des „Sechszehn-Ventilers“ beeindruckten mich damals so sehr, dass ich diese Autos heute noch verehre.

Verborgene
Schönheit.

Natürlich macht ein entsprechender Motor in einem Sportwagen mehr Spaß als in einer Limousine, der Charakter der Maschine bleibt jedoch stets erhalten. Wir schenken den normalen, alltäglichen Autos viel zu wenig Aufmerksamkeit, was dazu führt, dass uns sehr viele Details und Besonderheiten entgehen! Darunter zähle ich die Leistungsentfaltung und den Charakters des M52B25TU-Triebwerks meines 523i Touring oder das geniale Raumkonzept des ersten Renault Twingo – um bei zwei kleinen Beispielen zu bleiben. Man könnte Bücher darüber schreiben! Letzten Endes sieht man jedoch nur das, was man auch sehen möchte…

Warum
Youngtimer?

Ebendiese Genialität hat in mir in den letzten Jahren eine besondere Vorliebe für Youngtimer, primär aus den 90er-Jahren, geweckt. Nach diesem Jahrzehnt schwand die Zahl der genialen technischen Innovationen und der Schwerpunkt der Automobil-Industrie fiel aus meiner Sicht viel zu stark in Richtung Infotainment-Systeme und technische Spielereien, die das Fahrerlebnis im Endeffekt kaum aufwerten.

Persönliche
Favoriten.

M52B25TU.
M42B18.
F4R.
F7P.

Moschos Moschokarfis AUTODROM E39 Youngtimer Motor 523i
M52B25TU-Motor des E39 523i Touring.

Meine persönlichen Favoriten sind die BMW-Reihensechszylinder 2,5l-24V-Motoren M50 & M52 und die alten, „ersten“ Sechszehnventiler-Motoren aus dem Hause Renault und BMW. Darunter der BMW M42B18 aus dem E30 318is und der Renault F7P „F16“-Motor aus dem Clio A 16V, sowie der F4R aus dem Clio B RS – wer diese Maschinen gefahren ist, weiß warum: Es sind die letzten „analogen“ Vierventiler. Rau, direkt und brutal. Aus meiner Sicht die besten Motoren, die es je gab. Es gehört zu meinen Lebenszielen, irgendwann je einen Vierzylinder und einen Sechszylinder davon zu besitzen. Letzteres habe ich ja schon.

Spirited
Driving.

Mein Inbegriff
von Freiheit.

Grandiose Technik will gefahren und erlebt werden – am besten auf einer schönen, kurvenreichen und freien Landstraße. Es geht mir nicht um Höchstgeschwindigkeiten, sondern um das Auto, die Strecke und den Moment. Dabei muss es kein Supersportwagen sein: Es reicht ein temperamentvoller Motor in einem gut ausgewogenen, nicht zu schweren Auto. Für mich ist das der Inbegriff von Freiheit.

Ästhetik.
Technik.
Design.

Jeder Designer hat zwei Möglichkeiten, ein Auto neu zu gestalten. Entweder, er nimmt das bestehende Modell und verfeinert es. Oder aber er wirft alles über den Haufen und schafft etwas grundsätzlich Neues. Das aber trauen sich die wenigsten.
– Chris Bangle

Neben der Fahrzeug-Technik fasziniert mich besonders das Automobil-Design – ein Grund warum ich paradoxer Weise neben meiner Vorliebe für Old- und Youngtimer Designstudien und Zukunftskonzepte liebe. Die Fantasie des Menschen ist unbegrenzt, sodass sich Designer fernab technischer und rechtlicher Einschränkungen an diesen Studien wortwörtlich austoben können. Das Ergebnis sind ästhetische Konzepte, die sich trotz teilweise übertrieben wirkendem Futurismus sehr natürlich anfühlen. Leider schaffen es die wenigsten Designideen in die Serienproduktion und wenn, werden sie nicht immer akzeptiert – das beste Beispiel hierzu ist Chris Bangle’s BMW 7er.

Zukunftspläne.
Autodrom.
Vision.

Lass doch die Zukunft schlafen, wie sie es verdient. Wenn man sie nämlich vorzeitig weckt, bekommt man dann eine verschlafene Gegenwart.
– Franz Kafka

Moschos Moschokarfis AUTODROM Renault Clio 16V
Der Grund, warum es das AUTODROM gibt: Mein alter Renault Clio.

Das AUTODROM hat als einfacher, kompakter Blog angefangen, sich in der Zwischenzeit jedoch zu einem renommierten Brand entwickelt. Meine Vision ist es, mehr daraus zu erschaffen als nur eine Informationsquelle für interessante Beiträge rund um das Thema Auto: Es soll eine Community für Automobil-Enthusiasten aller Art sein, in der man sich menschlich auf Augenhöhe begegnet und niemand aufgrund seiner Herkunft, seines Aussehens, seines Fahrzeugs oder seinen finanziellen Verhältnissen bewertet wird. Online wird man sich über das AUTODROM-Forum austauschen können, die Brücke zur realen Welt werden die regelmäßigen Treffen sein. Noch läuft alles in einem sehr kleinen Rahmen und die Treffen werden nicht öffentlich kommuniziert.

Bodenständig
bleiben!

Es ist nicht mein Größenwahn, der das AUTODROM wachsen sehen möchte, sondern mein Verlangen, die Leidenschaft Auto mit weiteren Gleichgesinnten gemeinsam zu leben und den ein oder anderen Interessierten eine Chance zu geben, sich mit dem Thema Auto weiter zu befassen und eine Community zu finden, die ihn stärkt. Die Stärke und das Potenzial, dass eine Gemeinschaft bietet und unbeschreiblich groß. Deshalb existiert das AUTODROM, ganz getreu dem Motto:

Wir lieben Autos nicht nur,
wir leben sie!

Doch bevor wir uns zu sehr auf Kommendes konzentrieren, lasst uns, getreu Kafka’s Zitat, das „Jetzt & Hier“ genießen! Das AUTODROM wächst und gedeiht, die Treffen werden immer schöner und ich bin begeistert, wie viele Leute sich dieser Community zugehörig fühlen und sind.

Ich danke jedem einzelnen Leser, Fan, Facebook-Abonnent und Sympathisant für die Unterstützung! Ohne euch hätte das nie so funktioniert!

Wir sehen uns bald,
allseits knitterfreie, gute Fahrt!

Moschos „Moe“ Moschokarfis

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