Mama, ich will Rennfahrer werden!

Meine ehrliche, ungefilterte „Motorsport-Geschichte“. Mit viel Mimimi. Ohne Happy End.

RENNFAHRER WERDEN.
DER GROSSE,
UNERFÜLLTE TRAUM.

AUTODROM Magazin Subaru Impreza Rallye Moschokarfis
Mein größter Traum schon als Kind: Rallye-Fahrer werden.
Bildquelle: Davids Kokainis

Rennfahrer werden – welcher kleine Junge träumt nicht davon? Während die meisten Kinder irgendwann erwachsen werden und sich wichtigeren Dingen im Leben widmen, gehöre ich zu den Wenigen, die immer noch davon träumen, Rennfahrer zu sein. Als Jugendlicher ohne Führerschein assoziiert man das erste Auto mit dem Verlangen nach der großen Freiheit – einfach überall hinfahren können wo man gerade hin will. Mein Inbegriff von Freiheit war damals schon endlich richtige, echte Rennen zu fahren, am liebsten gegen die Zeit. So kam es auch, dass ich am ersten Tag, an dem ich mein Auto hatte, abends auf eine nahe gelegene Bergstrecke fuhr und bis in die Morgenstunden meine Zeit damit verbrachte, diese Strecke auf und ab zu fahren und die Zeit zu stoppen. In dieser besagten Nacht habe ich meinen kleinen Twingo 16V mindestens vier Mal vollgetankt. Richtig gelesen, vollgetankt!

BENZIN
STATT
BIER.

Renault Twingo Moschokarfis AUTODROM
Meine kleiner „Rennwagen“ von damals: Renault Twingo 16V

Als die meisten meiner Freunde ihre Zeit mit feiern, saufen oder an der Tankstelle verbrachten, waren meine besten Begleiter zu der Zeit mein Auto, der Berg und meine OMP Stoppuhr, die ich eigens dafür gekauft hatte. In weit entlegenen Strecken, weitab der menschlichen Zivilisation, sind wir damals Viertelmeile-Rennen gefahren – mit Autos mit knapp dreistelligen PS-Zahlen. Spannend und actionreich sieht anders aus. Die langen Geraden haben mich nie angemacht, ich war und bin ein Rallye-Kind, das wilder Kurven und teils unebene, schwierige Strecken liebt.

ADVANCED
DRIVING
SKILLS.

Renault Twingo Moschokarfis AUTODROM
Wer viel fährt, schraubt auch viel: Mein 20-jähriges ich mit dem Twingo.

Ich wollte immer mehr und ich wusste, dass ich auch mehr konnte: Mit dem linken Fuß Bremsen, den Fronttriebler im Drift bewegen und die berühmte Spitze-Hacke-Technik gehörten zur Routine. Zwischengas, Lenkrad schieben statt ziehen und gezielter Einsatz der Handbremse ebenso. Doch was bringt das alles, wenn man nicht mehr daraus machen kann? Um in den professionellen Motorsport einsteigen zu können, fehlte mir, neben dem Geld und der Unterstützung, auch ein wenig das richtige Konkurrenz-Denken. Weniger weil ich mich nicht messen wollte, sondern weil ich in meiner jugendlichen Arroganz der festen Überzeugung war, dass mir hinterm Steuer niemand das Wasser reichen konnte. Ich muss leider zugeben, dass sich diese Ansicht mit der Zeit nur bedingt geändert hat, ich werde dem Klischee des BMW-Fahrers absolut gerecht. Autos mit ähnlicher Motorisierung wie mein kleiner Twingo waren keine echte Herausforderung für mich, es musste schon etwas Größeres und, theoretisch zumindest, Schnelleres sein. Man bedenke, dass Anfang 2000er etwa 100PS+ bei Fahranfängern schon eine Ansage waren – die meisten sind mit 60PS rumgefahren!

TWINGO VS.
MUSTANG.

David Goliath Twingo Mustang AUTODROM
Ein Twingo gegen einen Mustang ist die automobile Version der Legende von David gegen Goliath.

Ein Twingo gegen einen Mustang ist die automobile Version der Legende von David gegen Goliath.
Eines abends verirrte sich ein damals recht moderner Ford Mustang GT V8 auf meine „Heimstrecke“ (’05er-Modell, der erste „Retro-Mustang“). Ich hatte mein Opfer gefunden! Ich fuhr ihm hinterher und überholte ihn an einer ziemlich uneinsichtigen Stelle, die man nur zu nutzen weiß, wenn man die sehr schmale Strecke sehr gut kennt oder lebensmüde ist. Schließlich bin ich, neben dem nahezu täglichen hoch- und runterfahren, damals die Strecke tagsüber mehrmals abgelaufen um mir Gedanken und Notizen darüber zu machen. Doch zurück zum Rennen: Ich fuhr dem Mustang davon. In meiner Rage hatte sich mein normales Denken komplett abgeschaltet, ich fuhr wie im Rausch! An der ersten Wende-Möglichkeit machte ich stilecht mit der Handbremse kehrt, wartete kurz auf den Mustang, der ebenfalls wendete, und wir fuhren die Strecke wieder zurück, diesmal er hinter mir. Auf den ersten Geraden klebte er an mir dran, nach den ersten Kurven war ich weg. Erneut fuhr ich, als ob es kein morgen gäbe – gerade noch rechtzeitig, um an dem angrenzenden Spielplatz anzuhalten, auszusteigen, eine Zigarette anzuzünden und so zu tun, als wäre ich schon ewig dort. Der Mustang hielt hinter mir und ein junger Kerl, etwa Mitte 20, stieg aus und kam zu mir rüber.

WELTMEISTER.
SIEGER.
KING!

Ich kam mir vor wie der Weltmeister. Sieger. King of the road. Meine geniale Show hat niemand außer dem verdutzten Mustang-Fahrer gesehen, aber ich hatte das Gefühl, ich hätte den Weltmeister Titel der WRC gewonnen! Unglaublich, ich habe es tatsächlich geschafft, ein Auto mit dem 4-fachen Hubraum und ein Vielfaches an Leistung nicht nur zu überholen, sondern sogar davon zu fahren. Klar, meine Risikobereitschaft war zu dem Zeitpunkt nahezu unbegrenzt und dumm, gleichzeitig hatte ich den enormen Heimvorteil auf einer extrem unübersichtlichen und tatsächlich lebensgefährlichen „Rennstrecke“. Erst später merkte ich was ich tatsächlich hatte: Den besten Schutzengel, den man sich nur wünschen kann!

UMBRUCH.

Die nächsten Tage waren merkwürdig, ich spielte das Erlebte immer wieder in meinem Kopf ab und ließ jedes kleine Detail Revue passieren. Normalerweise machte ich mir nach jedem Abend auf der „Strecke“ Gedanken darüber, wie ich gefahren bin, doch dieses Mal war es irgendwie anders. Ich versuchte selbst in Gedanken mein Fahren zu optimieren und ich hatte Zuhause mehrere, fast auf den cm genaue, Zeichnungen der Strecke, inklusive Ideallinie und Schlaglöchern, rumliegen. Doch dieses Mal war alles anders: Ich hatte aus meiner damaligen Sicht etwas Großartiges erreicht und die Anerkennung des Mustang-Fahrers, bei der gemeinsamen Zigarette nach dem „Rennen“, war das bis dato größte fahrerische Lob für mich – auch wenn ich es niemanden erzählen konnte.

Sowas glaubt einem doch keiner…

Der Esslinger Zeitgenosse wollte mir partout nicht glauben, dass mein Auto so wenig Leistung habe und wollte jedes Detail genau sehen. Wir verbrachten einige Zeit miteinander an dem Abend. Sprachen viel über Motoren, Fahrtechnik und – wie sollte es auch anders sein – automobile Träume.

Die nächsten Tage mied ich unbewusst die Strecke, irgendwas war in mir gebrochen. Irgendwas sagte mir, dass etwas nicht stimmt. Als ich erneut auf den Berg fuhr, mich auf Startposition brachte, die Stoppuhr betätigte und losfuhr, bekam ich ein ganz neues Gefühl, dass ich vorher im Bezug auf Auto und Rennen fahren nicht kannte: ANGST! Bis zum sensationellen „Mustang-Abend“ hatte ich vor dem Ganzen Respekt, aber keine Angst. Doch das schlug ziemlich plötzlich um. Ich verlangsamte meine Fahrt, stoppte die Stoppuhr und löschte die Zeit, ohne sie anzuschauen. Das war’s mit der ständigen Möchtegern-Rallye auf den Berg. Ich war nur dankbar dass ich alle meine Dummheiten dort überlebt hatte. Das riskante Fahren war es nicht wert, wenn ich weiterkommen wollte in diesem Leben.

DAS ENDE
DES WAHNSINNS.

AUTODROM Twingo Unfall
So sieht ein geplatzter Traum aus.

Doch es kam wie es kommen musste: Als ich eines Nachmittags nach der Schule in der Innenstadt nach Hause fuhr, meinte ein Opel Astra mich so beschissen von rechts zu überholen und zu schneiden, dass er mir die Front mitnahm. Ungebremst landete ich auf einer Straßeninsel, mein linkes Vorderrad verkantete sich und mit einem eleganten Salto lag mein kleiner Twingo plötzlich auf der Seite. Entgegen der Fahrtrichtung, mit der Fahrerseite nach unten. Herzlichen Glückwunsch auch, was für eine Glanzleistung! Man kann es sich denken – Führerschein aufgrund des Verdachts „illegaler Straßenrennen“ vorerst weg, Auto nur noch ein Haufen Schrott und unreparabel. Ich war am Boden zerstört.

LEERE.
MELANCHOLIE.
VERZWEIFLUNG.

Mehr als die offensichtlichen Wunden und das blöde Gelaber aller Menschen um mich rum, die gefühlt ihre Doktorarbeit über illegale Rennen geschrieben haben, brannte in mir diese ekelhafte Leere. Ich hatte meine Freiheit verloren, meine Leidenschaft und gewissermaßen die Motivation für alles. Wenn ich an mein Auto dachte, fühlte ich mich, als hätte ich einen Freund verloren. Auch heute noch empfinde ich den Verlust des Twingos damals, als hätte man mir ein Stück von meinem Körper ausgerissen, als hätte ich tatsächlich einen Freund verloren. Anderen Autos trauere ich nicht auf dieser Art und Weise nach. Es tat unglaublich weh und ich fühlte mich so unverstanden wie bis dato noch nie. Alle kamen mit schlauen Sprüchen wie „ist doch nur ein Stück Blech“ oder ähnlichem Scheiß. Mein Auto war weitaus mehr als „nur ein Stück Blech“! Für mich war es ein Freund, der immer da war, ein Begleiter, auf den ich mich verlassen konnte und noch wichtiger: Es war mein Schlüssel, ich selber sein zu können. Verstanden hat das keiner. Für meine Freunde und Verwandte war ich eben ein dummer Auto-Spinner. Auch einige Neider bekamen dadurch was sie wollten. Ich wollte keine Freunde mehr sehen, nicht fortgehen, oder irgendwas von Autos sehen oder hören – obwohl ich unaufhörlich an nichts anderes denken konnte als an Autos und Autofahren.

DANKE,
GRAN TURISMO.

Mein einziger Kontakt zum Motorsport war in dieser Zeit meine alte Playstation 1, auf der ich Gran Turismo 1 und Gran Turismo 2 sporadisch spielte. Es war aber nicht dasselbe, so realistisch die Playstation auch sein mochte zu ihrer Zeit. Wenn mein Popometer nicht mitfährt, bekomme ich kaum ein Gefühl fürs Auto. Dunkle Zeiten für einen Autoliebhaber… Doch ich hatte keine Wahl. Gran Turismo war mein Ventil, mein ganz privater, kleiner Ausgleich und ein Stück vom Traum Rennfahrer. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ohne dieses „Spiel“ wirklich noch daran festgehalten hätte.

Drei Monate nach dem Unfall mit dem Twingo konnte ich bei der Staatsanwaltschaft eine Beschwerde einreichen und bekam prompt meinen Führerschein wieder. Halleluja! Doch ohne eigenes Auto war er nur Mittel zum Zweck: Einkaufen fahren mit dem Auto der Eltern und ähnliches.

PAUSE.

Renault Clio Moschokarfis AUTODROM
Damals mein ganzer Stolz: Der geerbte Clio meines Papa’s.

Ich machte mein Abitur, zog zum Studieren nach Konstanz und konnte erst Jahre später, als ich durch tragische Umstände an den Clio meines Vaters kam, wieder ein wenig meine Leidenschaft ausleben. Rund um Konstanz hat es zwar eine Reihe toller, idyllischer Landstraßen, aber keine wirklich gute, abgelegene Strecke auf der man „trainieren“ kann. Meine OMP Stoppuhr hatte ich selbstverständlich immer noch und sie fand auch dort ihre Verwendung. Leider jedoch nicht in dem Maße wie zuvor in Reutlingen. Es hat sich nicht mehr richtig angefühlt, auf öffentlichen Straßen zu „heizen“. Es musste doch noch etwas professioneller gehen. Zu meinem Bedauern hat ein mieses Unwetter und tagelanger Dauerregen dafür gesorgt, dass meine „Heimstrecke“, auf der ich mit dem Twingo schon fuhr, zum Teil den Berg herunter gespült wurde und somit unbefahrbar wurde. Erst vor kurzen ist sie wieder offen, ich habe aber kein passendes Auto mehr und es ist nicht wie früher: Alles viel zu neu, zu perfekt. Keine Unebenheiten, keine Schlaglöcher mehr.

EIN NEUER VERSUCH.
NEUANFANG.

Renault Clio Moschokarfis AUTODROM
Mein Clio und ich beim öffentlichen Foto-Shooting.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe die Welt auf den Kopf gestellt, habe Rennställe kontaktiert, reihenweise Foren im Internet durchgelesen und die verschiedenen Reglements des DMSB fast schon aufgefressen. Die schlimmste Erfahrung dabei: Allesamt sind unzugänglich für Neutalente, die nicht das Geld haben, kurzerhand 20.000,- in ein Fahrzeug zu investieren. Auch für Normalsterbliche, die einen 8to5-Job haben und 40 Stunden die Woche beschäftigt sind, ist das Hobby Motorsport nicht geeignet. Dabei war meine Anforderung so gering: ICH WILL EINFACH FAHREN!

STATUS:
ABGELEHNT!

Ich habe noch nie (!) solch ein ekelhaft arrogante Ablehnung erfahren müssen! Es wird ein Verhalten an den Tag gelegt, als wäre es ein exklusiver Club, in den nur Auserwählte eintreten dürfen. Hobby-Rennfahrer treten jedem Neulingen gegenüber in einer extrem überheblichen Art entgegen, dass man schon beim ersten Gespräch die Lust daran verliert. Hat man nicht das Glück, die Zeit und das Geld, kann man das Hobby komplett streichen. Oft habe ich es sogar offen angesprochen, dass ich doch wenigstens einmal mein Fahr-Talent – von dem ich nach wie vor Überzeugt bin – beweisen möchte. Sollte ich nicht gut genug sein, zieh ich den Schwanz ein und gehe kleinlaut, aber wenigstens diese, eine Chance! NEIN. Am schlimmsten fand ich, dass ich für mein Vorhaben belächelt wurde. Ist es denn so abwegig?

SELBSTVERSUCH:
GO KART FAHREN.

AUTODROM Magazin Fahrkultur Go Kart Fahren Moschokarfis
Bildquelle: Diego Gavilanez

Die meisten großen Rennfahrer haben mit Kartfahren angefangen, es heißt, es ist der ideale Einstieg in die Welt des Motorsports. Voller Motivation habe ich die nächstgelegene Kart-Strecke besucht, meinen Helm aufgezogen und bin für stolze 25,- ganze 20 Minuten gefahren. Mein Problem: Ich wiege etwa 100kg, wenn ich anständig im Fitness trainieren gehe werden daraus auch nicht weniger – im Gegenteil. Mit diesem Kampfgewicht haben so ziemlich alle 60-70kg-Leichtgewichte enorme Vorteile mir gegenüber. Darüber hinaus, muss ich zugeben dass die 6,5PS „Rennkarts“ zwar Spaß machen, ich aber doch ein wenig mehr haben möchte – vielleicht wurde das ja ein wenig mehr das Gewicht kompensieren. Auch beim Kartfahren hatte ich das leidige Thema Preis: Sollte ich einmal wöchentlich für lächerliche 20 Minuten fahren gehen, wären das wöchentlich 25,- und monatlich 100,-. Das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt aus meiner Sicht nicht.

ZURÜCK AUF
DIE STRASSE.
DAS ENDE.

Der traurigste Teil der Geschichte ist, dass es kein Happy End gibt. ICH HABE FAST AUFGEGEBEN. Die einzige Möglichkeit, ein wenig Rennsport zu schnuppern ist ein kleines, leichtes und trotzdem potentes Auto zu kaufen und einmal im Jahr damit die Nordschleife oder den Hockenheimring zu besuchen. Anschließend kann ich dann das restliche Jahr an der Kiste reparieren was ich kaputt gemacht habe. Echter Motorsport ist das nicht und ich komme immer mehr zur Erkenntnis, dass nur eine einzige Möglichkeit bleibt: ILLEGALE STRASSENRENNEN. Mit schlechtem Gewissen, der Gefahr das etwas passieren könnte und dabei vielleicht sogar Unschuldige verletzt werden könnten – ein Preis den ich nicht zahlen kann. Ich bin in der Zwischenzeit schließlich Ehemann, Vater und im Gegensatz zu meiner Anfangszeit mit meinem Twingo auf dem Berg, bin ich der Meinung dass es keine Heldentat ist, sein Leben hinter einem Lenkrad zu beenden. Ayrton Senna, eines meiner größten Vorbilder, war ein Held, der hinter einem Lenkrad sein Leben verlor – es ist jedoch nicht der Grund, warum er ein Held ist.

INNERE UNRUHE.

Nicht selten sitze ich wie benommen in meinem Büro und starre meinen Helm, meine Sturmhaube und meine Sparco-Handschuhe an. Wünschte ich könnte alles anziehen, mich in meinen Rennwagen setzen und fahren, gegen andere antreten, das Auto und das Adrenalin spüren… Dieser Traum wird wohl einer bleiben. Mein Ventil ist meine alte Playstation 3 und Gran Turismo 6 – bis ich merke dass ich mich nur selbst bescheiße. Es ist eben nur eine Simulation, wenn auch eine extrem gelungene!

NORDSCHLEIFE,
ICH KOMME!

Noch gibt es eine kleine Stimme in meinem Kopf – mal lauter, mal leiser – jedoch stets präsent, die mich immer wieder dazu anstachelt, doch noch einen Versuch zu wagen. Aufgeben ist für mich keine Option, auch wenn alles um mich herum dafür spricht. Wir sehen uns eines Tages auf der Nordschleife oder dem Hockenheimring!

NACHTRAG.
REAKTION AUF
LESER-MAILS.

Kurz nach der Veröffentlichung dieses Beitrags, habe ich einige Mails erhalten, wie man als Einsteiger und „Normalsterblicher“ doch noch mit dem Hobby Motorsport anfangen oder hier und da ein bisschen „Gas geben kann“. Mancher kann sich dadurch den Traum, Rennfahrer zu werden vielleicht doch erfüllen. Sollte ich unter diesen Glücklichen sein, lest ihr bald darüber hier im AUTODROM. Ich liste die eingeflogenen Vorschläge einfach und ohne Gewähr auf:

  • ADAC Clubsport-Slalom für Amateure
  • RCN – Rundstrecken-Challenge Nürburgring
  • GLP – Gleichmäßigkeits-Prüfung Nürburgring

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